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<pre>Sam Allardyce ist überzeugt davon, bei den Three Lions der richtige Mann am richtigen Platz zu sein.  <p> Waren den fünf ersten Vorstellungen in der Gruppe I noch 13 von möglichen 15 Zählern entsprungen, hatten die Probleme schon unmittelbar vor der Sommerpause eingesetzt: In den letzten vier Partien kam lediglich noch beim qualvollen 1:0 gegen den Kosovo ein Dreier herum.  <p>  Franziska Löffelmann, Design-Direktorin bei Adidas: „Das Spiel wird immer schneller und mit zunehmender Geschwindigkeit werden Genauigkeit und Flugstabilität immer wichtiger. Das neue Design ermöglicht es dem Ball, eine deutlich höhere Geschwindigkeit aufrechtzuerhalten, während er durch die Luft fliegt.“ <p> für die Magyaren ist der WM-Zug allerdings so gut wie abgefahren. Denn auch im Falle von Siegen über Portugal und in den beiden letzten Gruppenspielen, ist der Rückstand auf den an zweiter Stelle liegenden Europameister bereits zu groß. <p>  Dass die Portugiesen nämlich gegen vermeintlich schwächere Gegner immer wieder gerne mal Punkte lassen, haben sie bereits bei der EM 2016 in Frankreich bewiesen.  </pre>


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<pre>In der WM-Qualifikationsgruppe B schlägt dem amtierenden Europameister noch immer die vor einem Jahr erlittene Auftaktniederlage gegen die Schweiz aufs Gemüt. Die ungeliebte Verfolgerrolle bleibt den Portugiesen mit Sicherheit auch über den nun anstehenden 7. Spieltag hinaus treu.  <p> Allerdings sollte „El Tri“ die Asiaten nicht unterschätzen – und auch nicht zu locker in diese richtungsweisende Partie gehen. Denn in der Mittel- und Nordamerika-Qualifikation taten sich die Mexikaner recht schwer…  <p>  Hatte sich der niederländische Verband von dem Beharren auf Blind wahrscheinlich eine gewisse Kontinuität erhofft, wird dieser Plan nun von dessen Gefolgsleuten unmittelbar vor dem Start der schweren EM-Qualifikation mit beeindruckender Konsequenz hintertrieben. <p> Mit einem Defensiv-Bollwerk, das von den Gauchos kaum überwunden werden konnte, kamen sie letztlich zum Erfolg. Nur einmal fanden die Argentinier eine Lücke und die nützte Sergio Aguero zum Führungstor. <p>  Die Mannschaft konnte sich unter der Leitung von Slavoljub Muslin erfolgreich vor Irland (EM-Achtelfinalist), Wales (EM-Semifinalist) und Ã–sterreich (EM-Teilnehmer) als Gruppensieger für die Endrunde in Russland qualifizieren.  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich diese Diskrepanz auch auf dem Moskauer Rasen zeigen wird. Gemäß den Wettquoten geht die „Albiceleste“ nämlich als haushoher Favorit in dieses ungleiche Kräftemessen.  <p> Dort war allerdings gegen Gastgeber Brasilien Endstation (1:2). James konnte sich zumindest über den „Goldenen Schuh“ des besten WM-Torschützen freuen (6 Treffer).  <p>  Begründung: Er wolle sich in Zukunft ausschließlich auf die Ziele seines neuen, alten Arbeitgebers FC Everton konzentrieren und Platz für die nächste Generation machen. <p>  Dabei hatte sich vor allem das Hinspiel im November gänzlich spannungsfrei entwickelt: Nur einen Monat nach der bitteren 0:3-Abfuhr in der Slowakei wurde den Bravehearts auch beim traditionellen Erzrivalen eine 0:3-Niederlage zuteil. <p>  Zwei ganz späte Treffer stellten sicher, dass die Selecao vor den letzten 90 Vorrunden-Minuten nicht in den Panik-Modus umschalten muss.  </pre>


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<pre> Nach der anfänglichen 0:2-Schlappe in Basel wurde die Bilanz innerhalb von nur 450 Minuten auf starke 22:3-Treffer in die Höhe geschraubt; entsprechend braucht es auch keinen überschäumenden Optimismus, um der Mannschaft noch immer den Gruppensieg zuzutrauen.  <p> In der einen Stunde bis zum Anpfiff um 11:00 Uhr gibt es Hintergrundberichte, Interviews und Analysen.   <p> Lange sah es so aus, als hätte Deutschland das Spiel gegen Japan unter Kontrolle. Eine verdiente 1:0-Führung, genügend Chancen um den Sieg hoch ausfallen zu lassen und zudem Manuel Neuer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. <p>  Obwohl sich die Mannschaft von Didier Deschamps in einer Todesgruppe mit Holland, Schweden, Bulgarien, Luxemburg und Weißrussland wiederfand, konnte sich Frankreich mit nur einer erhaltenen Niederlage und nur sechs Gegentreffern als Gruppensieger durchsetzen.  <p> Den Tunesiern waren die Roten Teufel bereits bei der Weltmeisterschaft 2002 in der Gruppenphase begegnet. Damals trennte man sich 1:1 und die Nordafrikaner konnten zumindest einen Punktgewinn verbuchen.  </pre>


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<pre> Gegen den Iran kostete ihnen am ersten Spieltag ein Eigentor einen Punktgewinn und im zweiten Spiel zeigten sie gegen Portugal eine durchaus ansprechende Leistung. Einzig das Fehlen eines gefährlichen Stürmers erwies sich als zu großes Manko.  <p> Da die Frankreich — Dänemark Live Übertragung am 26. November sowohl im Free TV bei der ARD als auch beim Telekom-Sender MagentaTV läuft, sind auch die Abläufe verschieden.  <p>  Bei MagentaTV derweil ist Johannes B. Kerner als Anchorman im Einsatz. Kommentiert wird die Partie von Jan Platte. <p>  Damit wartete in der nächsten Runde Weltmeister Deutschland, gegen den es eine klare 1:4-Schlappe setzte.  <p> Auch die infolge des schlechten Torverhältnisses erforderlich gewordene Playoff-Teilnahme bekam in 180 Minuten lediglich ein Elfmetertor gegen die dennoch verdient bezwungenen Nordiren zu sehen.  </pre>


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