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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Tatsächlich gelingt es dem Trainer derzeit nicht, überzeugende Argumente in eigener Sache vorzubringen. für die Ansprüche der Rheinländer ist es nun einmal viel zu wenig, dass es aktuell gerade noch so für einen Platz in der oberen Tabellenhälfte reicht.  <p> Nicht umsonst halten die Citizens in der Premier League nach 30 Spieltagen bei 85 Toren! Das heißt: Bislang schoss City im Schnitt 2,8 Tore pro Liga-Spiel.  <p>  Nachdem sich der Kampf um die Schale bereits im Vorjahr — am Ende trennten die Klubs zehn Zähler — als eine einseitige Angelegenheit erwies, wuchsen sich die Differenzen zwischen den beiden Vereinen mittlerweile wieder zu einem Klassenunterschied aus. <p> Entsprechend musste sich Real am Ende den Vorwurf gefallen lassen, den Fisch vorerst noch einmal von der Angel gelassen zu haben; eine etwas stringentere Vorstellung hätte schon vor der Partie im Stadio San Paolo auch die letzten theoretischen Zweifel vom Tisch gewischt. <p>  Letztlich scheint es jedoch vor allem gegen die Schotten zu sprechen, dass der Mannschaft von Brendan Rodgers sogar dieses kleine Glück versagt geblieben ist; selbst ein im Stromsparmodus agierender FC Bayern stellte sich für die Gäste als unüberwindlich heraus.  </pre>


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<pre>Dass mit einem solchen Erfolg nun wahrlich nicht zu rechnen war, ist unter anderem der praktisch nicht vorhandenen internationalen Erfahrung der meisten Spieler geschuldet — zudem dürfte der Klub der königlichen Konkurrenz auch in finanzieller Hinsicht eigentlich gar nicht gewachsen sein.  <p> Die jungen Wilden in der Mannschaft des niederländischen Top-Klubs spielten groß auf — wie etwa Donnie van de Beek, Frenkie de Jong, David Neres oder Hakim Ziyech.  <p>  Stattdessen wird man es beim Hinspiel am 15. April mit dem portugiesischen Top-Klub FC Porto zu tun bekommen. „Es gibt unangenehmere Gegner“, sprach Kapitän Philipp Lahm im Anschluss vielen aus der Seele. Dennoch wird beim Namen Porto dem einen oder anderen Bayern-Fan wohl ein übles Ereignis in den Kopf schießen. <p> Reaction from Jürgen Klopp to #LFC's @ChampionsLeague pairing with Porto: https://t.co/pdV0oYES9u pic.twitter.com/eZZY7pGs7D <p>  Steht somit ein Faxgerät zur Verfügung, ist die Wahl dieser Nummer von Bwin in jedem Fall die schnellere.  </pre> 


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<pre> Im Gegensatz zu den vorangegangenen Jahren, in denen die Sky Blues jeweils am FC Barcelona gescheitert waren, stehen die Chancen auf einen Viertelfinaleinzug — den ersten in der Vereinsgeschichte — diesmal überaus gut.  <p> Quoten Stand vom 11.12.2018, 13:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Kein Wunder also, dass die Buchmacher die Osteuropäer im Hinspiel am Dienstag als haushohen Favoriten sehen. <p>  Zum Zeitpunkt der Auslosung waren in Portugals Primeira Liga 13 Spieltage absolviert. Benfica stand mit 32 Punkten auf Platz 1 — mit vier Zählern Vorsprung auf den FC Porto. <p>  Zwar genügt den Holländern ein Remis wie ein 0:0 oder 1:1 zum Weiterkommen, allerdings gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Amsterdamer es darauf nicht ankommen lassen werden.  </pre>


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<pre> Auch wir scheuen daher kein Risiko und tippen auf einen knappen Auswärtserfolg der „Alten Dame“!  <p> Daher lautet unser Tipp: Paris St. Germain und Chelsea trennen sich mit einem Unentschieden!   <p> Nicht umsonst wurden die jüngsten Erfolge in der Liga ausschließlich gegen Mannschaften tieferer Tabellenregionen eingefahren, während es gegen Wolfsburg und Schalke nur zu einem Punkt reichte. Ob dies nun tatsächlich an einer defensiveren Grundauslegung speziell gegen größere Teams liegt oder anderen Ursachen unterliegt, wird sich freilich erst weisen. <p>  Nachdem die Klubs aus München und Dortmund furios in die nächste Runde stürmten, wird am letzten Achtelfinal-Tag der Königklasse dem deutschen Sorgenkind das Wort erteilt: Nach dem 2:4 in der BayArena tritt Leverkusen praktisch ohne echte Chance zum Rückspiel bei den Rojiblancos an.  <p> – Mario Gomez weiß von einer erstaunlichen intensiven Betreuung durch Andries Jonker zu berichten.  </pre>


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<pre> Beide Mannschaften gehören nicht nur in ihren jeweiligen Ligen zu den absoluten Top-Klubs, sondern sind auch auf internationaler Ebene keine Unbekannten.  <p> Generell können die Ukrainer keine gute Auswärtsbilanz gegen italienische Vereine aufweisen. Erst ein einziges Mal (!) konnten sie in Italien gewinnen — ein 3:2-Sieg gegen die Roma vor fast exakt sieben Jahren.  <p>  Die Chancen, dass der Champions League-Sieger von 2013 auch im Viertelfinale der Königsklasse mit von der Partie sein wird, ist groß, denn mit Besiktas Istanbul haben die Bayern einen mehr als schlagbaren Achtelfinal-Konkurrenten erwischt. Die Glücksgöttin in Person von Xabi Alonso hat sich also überaus gnädig gezeigt. <p>  So bekommen sie die Chance dazu einen Test zu wagen, ohne, dass sie auf diese Weise ein zu großes Risiko eingehen.  <p> War es zunächst allein glücklichen Umständen geschuldet, dass es in den ersten beiden K.o.-Runden gegen die schwächelnden Teams aus Dortmund und Monaco ging, hat der italienische Meister dann auch gegen die Königlichen aus Madrid die Gunst der Stunde zu nutzen gewusst — gegen den gleichfalls nicht ganz auf der Höhe befindlichen Titelverteidiger wurde das vorläufige Meisterstück vollbracht.  </pre>


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